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Die aktuellen Hilfsprojekte für den Nordosten Brasiliens finden Sie in unserem Projektkatalog.

Bericht des Arbeitskreises Brasilien 2015

Nach der Brasilienreise 2014 hat sich der Arbeitskreis Brasilien einiges vorgenommen, um die Partnerschaftsarbeit im Nordosten von Brasilien weiter voran zu bringen. Eine Aufgabe war es, einen neuen Projektkatalog zu gestalten. Aufgrund von großen Umstrukturierungen gestaltete sich diese Aufgabe allerdings sehr schwierig.

Die Einladung von Sigrid Stapel (Referentin für entwicklungspol. Bildungsarbeit & Kampagnen im Kolping International) in den Arbeitskreis Brasilien zu weiterem Austausch fand reges Interesse, sodass sich Sigrid Stapel an einem Abend auf den Weg nach Essen gemacht hat. Es wurde eine Skype-Konferenz mit dem Büro in Sao Paulo vereinbart. Dadurch konnten viele Fragen direkt beantwortet werden.

Das Angebot des Arbeitskreis Brasilien der Reiseberichterstattung wurde von einigen Kolpingsfamilien gerne angenommen.

Das Aktionsbündnis von Adveniat und anderen Verbänden „Rio bewegt uns“, wurde auch den Arbeitskreis Brasilien vorgestellt, mit der Bitte um Werbung. Das Großereignis in Brasilien, die Sommerolympiade und die Paralympics 2016, rückten in den Focus.

Der Geschäftsführer von Adveniat, Heiner Ganser Kerperin ist mit der Bitte der weiteren Vernetzung der Verbände auch an den Arbeitskreis herangetreten. Das Angebot im Brotbackhaus auf dem Essener Weihnachtsmarkt zu unterstützen wurde von einigen aus dem Arbeitskreis angenommen. Darüber hinaus konnten Mitglieder aus den Kolpingsfamilien Essen-Frillendorf, Essen-Schönebeck und Mülheim – Zentral – Heimaterde mit einbezogen werden.

Eine Partnerschaft lebt

Im September 2014 konnte der AK Brasilien des DV Essen sich ein persönliches Bild der Projekarbeiten im Nordosten Brasiliens machen. Eine siebenköpfige Reisegruppe war für 10 Tage in den Bundesländern Piaui und Maranhao unterwegs.

Die Reise war geprägt von vielen Begegnungen alter und neuer Freundschaften. Seit vielen Jahren besteht die Partnerschaft, und neben einem hohen Spendenaufkommen für die Projekte in den betroffenen Regionen liegt den Verantwortlichen auch ein sehr persönlicher Kontakt am Herzen.

Bekanntlich funktioniert die Hilfe im Kolpingwerk so, dass die Projekte im Land selbst entwickelt werden und dann die Finanzierung über den Diözesanverband in Angriff genommen wird.

Bei der Reise des DV Essen wurden die geförderten Projekte und die mit ihm in Verbindung stehenden Menschen besucht, um ein besseres Verständnis für die Gegebenheiten in Brasilien zu gewinnen. Die persönliche Beziehung zu den Menschen und den Projekten steht immer im Vordergrund.

So nehmen alle Mitglieder des AK Brasilien viele Informationen über die Zisternenprojekte, die Bildungsarbeit, die ländliche Entwicklung und Infrastruktur im Nordosten für ihre künftige Arbeit mit, insbesondere die Unterstützung und Stärkung der Koordinatoren-Arbeit im Land.

Die persönliche Begenung und der sehr persönliche Austausch haben der Partnerschaft gut getan und lassen die deutschen Kolpinggeschwister hochmotiviert an die Arbeit gehen.

Für den Arbeitskreis Brasilien

Nicole Haase

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