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Führung: Bergbauwanderung Muttental

Die Anfänge des Kohlebergbaus an der Ruhr

Lange Zeit prägte der Kohleabbau die Landschaft des Ruhrgebiets. Überall findet man seine Spuren und seine Auswirkungen werden uns noch lange begleiten.

Die geförderte Steinkohle hatte die Ansiedlung weiterer Industriebetriebe zu Folge, vor allem die Stahlindustrie fand in der Nähe der Kohleabbaustätten ideale Bedingungen. Hier wurde der Grundstein für unsere heutigen Lebensbedingungen gelegt.
In den Bergen an der Ruhr liegen die Kohleflöze nahe der Erdoberfläche, sie wurden bereits vor über 400 Jahren aufgefunden. Hier begann der Abbau des „schwarzen Goldes“, welcher sich im Laufe der Zeit immer weiter nach Norden hin verschob.

Der Bergbauwanderweg im Muttental in Witten Bommern erinnert an die Anfänge des Kohlebergbaus im Ruhr-Revier. Auf einem relativ engen Raum findet manche zahlreiche Reliquien der Anfangszeit der Kohleförderung, die originalgetreu restauriert wurden und uns somit einen Eindruck über die Arbeit der Bergleute liefern. Entlang des Wanderweges befindet man sich in einem Freilichtmuseum mit zahlreichen Stolleneingängen, Schachtanlagen, Förder- und Transporteinrichtungen.

Der uns zur Verfügung stehende Zeitraum erlaubt nicht, den gesamten Wanderweg zu erkunden, so werden wir uns auf ein etwa 3 km langes Teilstück begeben, auf dem wir die Anfänge des Kohlebergbaus erleben werden.

Der Weg beginnt an der Einmündung der Berghäuser- in die Muttentalstraße und er wird uns in einem Bogen zum Parkplatz an der Berghäuser Straße unweit des Schachts „Margarethe“ führen.

Die Führung beginnt um 16:00 Uhr und dauert ca. 2 Stunden.
Sie kostet 7€ pro Person.
Für die Wanderung ist festes Schuhwerk und gegebenenfalls
regendichte Kleidung erforderlich!
Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Eine Anmeldung vorab ist zwingend erforderlich. Bei der Anmeldung ist die Reihenfolge des Eingangs ausschlaggebend.
Wir freuen uns schon auf euch!
Anmeldungen bis zum 02.05.2025 an: info@kolping-dv-essen.de / Tel.: 0201 50223-0 oder über den QR-Code auf dem Flyer.

Den Flyer der Veranstaltung findet ihr hier!

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