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Hoffnungsschimmer Vom 6. Juni 2020

Hoffnungsschimmer vom 6. Juni 2020

Nachdenkenswert

Es gibt sie, die lang ersehnten weiteren Öffnungen, der sogenannte „Lockdown“ scheint beendet zu sein. Aber was passiert nun? Debatten über Debatten, ob dies denn nun so richtig sei. Welche Konjunkturhilfen es geben soll. Welche davon sind gerecht? Und auf einmal sind wir ein Volk aus Hobby-Virologen, Politikern und vor allem Nörglern und Besserwissern.

Der Alltag kehrt wieder ein! Keine Frage, das ist gut und wichtig. Wir können nach Wochen der Angst, der Anspannung wieder ein wenig aufatmen.

Aber die Ungewissheit bleibt. Wird es eine zweite Epidemiewelle geben? Wenn ja, wie wird sie aussehen? Wird es wieder viele Einschränkungen geben? Das sind Fragen, die an uns nagen, an unserem Anspruch alles voraussehen und planen zu können, kurzum, alles „im Griff haben zu wollen“. Und vor allem keine Angst zeigen zu wollen! Dabei sind Vorsicht und eine gesunde Angst und Skepsis durchaus sinnvoll und wichtig, geradezu natürlich.

Nein, wir sollten uns nicht über alles den Kopf zerbrechen, nicht zu viel Angst zeigen, das ist auch klar. Wir wollen vielmehr auf uns selbst, unseren gesunden Menschenverstand vertrauen.

In Zeiten von Angst und Sorge hilft mir vor allem das Gebet zu Gott. Nicht klassisch runtergerasselt, wie als Pflichtübung, sondern vielmehr die Zwiesprache mit ihm. Gott-Vertrauen wird nicht diese Corona-Krise beenden können. Aber Gott-Vertrauen bietet die Chance besser durch diese Krise und vielleicht in diesen aufregenden Zeiten ein wenig zur Ruhe zu kommen!

Herzlichst grüßt euch

Marcel Gabriel-Simon

Fotoquelle: Peter H / Pixabay

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