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„Freiheit Emscher“, ein gemeinsames Zukunftsprojekt der Kommunen Bottrop – Essen

Die Mitglieder der Kolpingsfamilie Bottrop-Mitte freuten sich, am Samstag, 01.08.2020, wieder eine Kolping-Mitte Veranstaltung besuchen zu können. Dabei war allen klar, dass diese Veranstaltung nicht “wie immer” sein konnte, die notwendigen Abstands- und Hygieneauflagen in Corona-Zeiten wurde mit klaren Regeln umgesetzt.

„Freiheit Emscher“ ist ein Kooperationsprojekt der Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH, gefördert vom Land NRW. Als kompetente Referentin zu diesem Thema konnten die Kolpinger Frau Ursula Dickmann, Abteilungsleiterin im Stadtplanungsamt Bottrop, gewinnen.

Die Machbarkeitsstudie IKEP (Interkommunaler Entwicklungsplan Stadt Essen / Stadt Bottrop) bezieht sich auf circa 1.700 Hektar im Essener Norden und Bottroper Süden. 2017 wurde die Erschließung und Entwicklung von fünf ehemaligen Bergbauflächen sowie der umliegenden Stadtteile im Bottroper Süden und Essener Norden untersucht. Im Einzelnen handelte es sich um die Flächen Prosper II, Welheimer Mark und Sturmshof in Bottrop sowie Hafen Coelln Neuessen und Emil-Emscher in Essen mit einer Größe von insgesamt 150 ha. Neben der Revitalisierung und Vermarktung der Bergbau- und Brachflächen steht der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt der Untersuchung. „Freiheit Emscher“ steht für ein neues Zentrum mit Gewerbe und moderner Industrie, die Ansiedlung moderner wissens- und technologieorientierter Unternehmen, Wohnen, Grünflächen und Freizeitangeboten am Wasser.

Unser Dank geht an Frau Dickmann für eine rundum gelungene Veranstaltung. Mit klaren Regeln und interessanten Themen wird das „Kolpingleben“ trotz Corona weiter möglich sein.

Bericht und Fotos: Thomas Wurm

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